Der Tag des Panoramas – tolle Ausblicke auf Kapstadt und auf den Tafelberg

Der Wind hat leider immer noch nicht nachgelassen und bläst unverändert stark vor sich hin. Der Helikopterflug konnte daher leider immer noch nicht stattfinden. Aber Gott sei Dank sind wir die nächsten Tage noch in der weiteren Umgebung – Stellenbosch liegt ja nur 45 Minuten von Kapstadt entfernt. Wir werden am Samstag den 4ten Anlauf unternehmen und sind zuversichtlich, dass es dann klappen wird. Die Wettervorhersage ist zumindest schon einmal auf unserer Seite!

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Kapstadt, die Stadt mit den vielen Möglichkeiten: Sightseeing, Erkundung der Kap-Halbinsel und Genuss auf dem Weingut Buitenverwachting

Wind, Wind und nochmals Wind! Wer hätte gedacht, dass es hier in Kapstadt solch ein kräftiges Lüftchen geben kann. So etwas erwarte ich eigentlich eher in Norddeutschland. Einerseits macht der Wind die Sommerhitze erträglicher, anderseits vereitelt er die eine oder andere Aktivität. Weiterlesen

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2 naive Ahnungslose am Sonntag nachmittag in Sirmione am Gardasee

Warum in einem Rutsch nach Hause fahren, wenn man nicht unbedingt muss. Der Gardasee liegt so schön auf der Strecke und bietet sich für einen Zwischenstopp von 1-2 Tagen direkt an. Sirmione, idyllisch auf einer Landzunge gelegen, soll eine schöne Altstadt haben. Wir haben es noch nicht kennengelernt und es ist zudem auch nicht allzu weit von der Autobahn entfernt. So war es schnell ausgemacht, dass Sirmione unser nächstes Ziel wird. Schon viele 100 Meter vor dem Zielparkplatz vor den Toren der Altstadt kommen uns bereits immer wieder Menschen in größeren und kleineren Gruppen entgegen. Der PKW-Parkplatz ist voll (wir haben im Teil für Wohnmobile mit viel Glück noch einen perfekten Parkplatz direkt mit Blick auf den Gardasee bekommen) und es ist auch eine ganze Batterie an Bussen geparkt. Wir konnten uns diesen Auftrieb an einem späten Sonntag nachmittag nur damit erklären, dass in Sirmione irgendeine spezielle Festivität oder ein besonderes Event stattfindet. Neugierig und erwartungsfroh haben wir uns auf den Weg gemacht. Kaum haben wir durch das Tor die Altstadt betreten, sehen wir nur noch Menschenmassen und es wird auch nicht besser, je weiter wir in die Altstadt vordringen. Alle Geschäfte sind geöffnet. Da sage noch einer, dass die Italiener so sehr katholisch sind und der Sonntag heilig ist. Hier ist genau das Gegenteil der Fall. Nach einem besonderen Event halten wir vergeblich Ausschau. Wir sind ziemlich geplättet, als wir feststellen, dass es sich um die ganz normalen Touristenströme handelt. Wir können es gar nicht glauben, dass so viele Menschen an einem Sonntag nachmittag in der Nachsaison unterwegs sind. Wir Naivlinge haben doch tatsächlich gedacht, dass wir Sirmione nahezu alleine für uns haben werden. Mit Grausen denken wir daran, wie es hier in der Hochsaison zugehen muss. Sehr auffällig ist die extrem hohe Hotel- und Restaurantdichte – Einheimische, die dort noch leben, scheint es nicht mehr allzu viele zu geben. Trotzdem macht es sehr viel Spaß sich durch die Gassen und am Weg direkt am Gardasee entlang treiben zu lassen. Und nicht zu vergessen, das Anschauen und Beobachten der Touristen der unterschiedlichsten Spezies hat auch seinen Reiz. Unser Fazit lautet: Besichtigung von Sirmione: Ja, aber nur außerhalb jeglicher Saison!!

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Assisi und die mehr als sehr geschäftstüchtigen Franziskaner-Mönche

Unser erster Besuch in Assisi liegt schon sehr viele Jahre zurück. Die Erinnerung daran ist schon stark verblasst. Einzig die tollen Fresken in den beiden Kirchen (Ober-/Unterkirche) sind uns in Erinnerung geblieben. Für uns war daher klar, dass wir Assisi einen erneuten Besuch abstatten werden.

Sehr überrascht waren wir, dass von den durch das schwere Erdbeben verursachten Schäden für uns nichts mehr zu erkennen war. Die Kirchen und auch die in Mitleidenschaft gezogenen Häuser wurden wieder komplett hergerichtet. Es muss ein sehr großer Kraftakt -nicht nur in finanzieller Hinsicht- gewesen sein. Die Geschäftigkeit in den Straßen der Altstadt rund um die Kirche ist enorm. Es gibt keine Art von christlichen Devotionalien, die hier nicht erworben werden können. Und auch für die weniger gläubigen Touristen gibt es genug Läden, um ihr Geld im Ort zu lassen. Auch in Assisi ist der Siegeszug der einst als Müsli-Schuh verschrienen Birkenstock Sandale zu spüren. Nicht nur die Mönche haben den bequemen Schuh für sich entdeckt, sondern auch die Touristen und vor allen die als modebewusst geltenden Italienerinnen selbst. So ist es also nicht verwunderlich, dass es selbst in Assisi eine reichhaltige Auswahl an Birkenstock-Sandalen zu kaufen gibt.

Assisi ist –nicht nur für Gläubige- eine der Muss-Stationen und darf daher bei keiner Rundreise in Umbrien fehlen. In Assisi ist daher immer sehr viel los und selbst an einem späten Vormittag in der Nachsaison wimmelte es nur so von Menschen. Wer hier allerdings interessierter Tourist wie wir war oder sich auf Wallfahrt befand, war für uns nicht zu unterscheiden.

Auch bei diesem Besuch waren wir aufs Erneute schwer beeindruckt von den kunstvollen und eindrucksvollen Fresken. Sehr aufgeregt habe ich mich jedoch über die von mir als sehr geschäftstüchtig empfunden Mönche. Ich hatte den Eindruck, dass es in der Kirche nichts gab, womit nicht versucht wurde, den Gläubigen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Neben Führungen durch die Kirche gab es zahlreiche „Info-Automaten“, die nach entsprechender „Fütterung“ mit Münzen Informationen zur Kirche und zu den Fresken gaben; auch zahlreiche Broschüren waren zu erwerben. Die Kerzen, die man an verschiedenen Altären kaufen und aufstellen konnten, waren nicht aus Wachs, sondern elektronisch. Wem das alles noch nicht genug war, der konnte an einem eigenen „Schalter“ –auch bargeldlos- spenden. Ja, die Franziskaner Mönche sind im Zeitalter der Technik angekommen und auf dem aktuellsten Stand.

Obwohl ich aus anderem Holz geschnitzt bin, war ich bei der Besichtigung des Grabes des heiligen Franziskus in den Katakomben der Unterkirche tief berührt wie viele stark gläubige Menschen es gibt, die im in sich versunkenen Gebet am Grab Trost und Hilfestellung finden. Sehr wohltuend empfand ich auch die Schlichtheit des Grabes die im Kontrast zur sonst oftmals protzigen Zur-Schau-Stellung der katholischen Kirche steht. Allerdings empfand ich es als sehr negativ, dass auch an diesem Ort nicht auf das Geld verdienen verzichtet wird. Am Eingang zum Grab konnten die Gläubigen Kerzen kaufen. Wer glaubt, am Grab ein Kerzenmeer vorzufinden, der wird enttäuscht. Der Gläubige hat nicht die Möglichkeit die Kerzen selbst zu entzünden. Die Kerzen waren in einem Korb vor dem Grab abzulegen; am Grab selbst brannten nur eine Handvoll davon. War der Korb voll, wurde er von einem der Mönche weggetragen. Ob diese dann als Ersatz für die am Grab brennenden Kerzen verwendet wird (der Vorrat eines Tages müsste m.E. dann wochenlang reichen) oder eine anderweitige Verwendung finden, hat sich mir nicht erschlossen. Ein Schelm ist allerdings der, der unterstellt, dass die Kerzen in den erneuten Verkauf gehen …. Das wäre doch dann wirklich mal ein wirtschaftlich effizientes Recycling!

Sobald man die „Hauptstraße“ in Assisi verlässt, findet man überraschenderweise auch noch Plätze bzw. Straßen, in die sich keine oder nur wenig Touristen verirren. Alles strahlt im Vergleich eine angenehme Stille und Ruhe aus. Assisi hat uns -vermutlich wegen dieser Gegensätze- sehr gut gefallen. Und auch, wenn es sehr touristisch ist, sind wir der Meinung, dass der Besuch ein unbedingtes Muss ist. Es wird hier für jeden etwas geboten.

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Eines der wirklichen Highlights einer Umbrien-Erkundung: Fahrt durch die Monti Sibillini zur Hochebene Pino Grande und nach Castelluccio

Trotz des vielversprechend klingenden Beinamens Riviera delle Palme (Palmenriviera) empfanden wir die Orte Grottammare und San Benedetto del Tronto nicht unbedingt als Bereicherung. Wenn auch die Ortschaften mondäner wirken, als die Ortschaften weiter nördlich der Adria, so sind die Bilder am Strand und das Gewusel drum herum doch die gleichen. Mit dem einzigen Unterschied, dass es sich um Sandstrände handelt und nicht um Kiesstrände. Aus unserer Sicht lohnt ein Halt nur für einen kurzen Sprung ins kühle Nass. Oder vielleicht in San Benedetto del Tronto für ein schönes Fisch-Mittag-/Abendessen. Sehr zu empfehlen ist hier das Restaurant Molo Sud. Wir haben das Restaurant von Freunden empfohlen bekommen und waren sehr angetan. Es wird in erster Linie Fisch serviert. Die Auswahl maritimer Vorspeisen ist sehr groß und die Fischplatte mit gegrilltem Fisch war sehr fantastisch. Und sowohl in Quantität und Qualität des Fisches mehr als zufriedenstellend. Das Molo Sud empfehlen wir deshalb unbedingt weiter.

Der Abstecher nach Offida (nicht allzu weit entfernt von San Benedetto del Tronto) war eigentlich den Oliven gewidmet. Denn in Offida soll es ganz hervorragende gefüllte Oliven geben. Leider hatte der betreffende Laden wg. Betriebsurlaub geschlossen. Nachdem dies scheinbar der einzige Laden im Ort ist, der die gefüllten Oliven vertreibt, wurde aus dem Probieren leider nichts. Aber es war trotzdem keine Schneiderfahrt. An der Piazza del Popolo hat das Weingut CIU’ CIU’ seinen Laden. Dieses produziert wirklich sehr spritzige und erfrischende Weißweine und schöne vollmundige Rote aus den Trauben der Region. So haben wir nun beim Verkosten gelernt, dass Pecorino nicht nur ein Schafskäse ist, sondern dass so auch eine nur in der Gegend von Offida angebaute Rebsorte heißt. Der daraus produzierte Weißwein ist wirklich ein Gedicht. Und das Preisniveau liegt erheblich unter dem Preisniveau von vergleichbaren Weinen der Toskana. Gut, dass wir auf dieser Reise mit einem halbleeren „Kofferraum“ unterwegs sind. Da fällt es dann überhaupt nicht so schnell auf, wenn sich das eine oder andere Kistchen dorthin „verirrt“.

Die Altstadt von Offida ist wirklich sehr klein und überschaubar und daher relativ schnell erkundet. Die Frauen von Offida sind sehr geschickt im Klöppeln von Spitze. So sieht man sie auch heute noch wirklich in dem einen oder anderen Hauseingang bei Ihrer Tätigkeit sitzen. In der Altstadt selbst haben wir auch 2 Läden gesehen, in denen die Ergebnisse dieser Arbeit verkauft werden. Unser Fall sind Spitzendeckchen oder Ohrringe aus Spitze allerdings gerade nicht.

Wir stellen immer wieder fest, dass die Städte oder Dörfer sehr ansprechend auf ihren Hügeln thronen bzw. sich um die Kuppen schmiegen und so ein wunderschönes Bild abgeben. Besuchen wir dann die Ortschaften, insbesondere die kleineren, dann stellen wir immer wieder fest, dass sehr oft im Innern absolut tote Hose ist. Die Straßen sind nahezu ausgestorben, so gut wie keine Einwohner unterwegs. Junge Leute sieht man ganz selten, wenn dann sind es die Älteren die die Stellung halten.

Ascoli Piceno hingegen, ist das Gegenteil. Hier wuselt es nur so von Leben. In den Straßen sind alt und jung unterwegs und die diversen Plätze in der Stadt sind der Treffpunkt der Jugend und der Junggebliebenen. Neben den sonst üblichen Sehenswürdigkeiten, der Kirche, der Kathedrale, einem Bischofspalast, einem Diozesanmuseum etc. gibt es hier auch Läden, Cafes, Eisdielen und Restaurants. Hauptanziehungspunkt für Einheimische und Touristen gleichermaßen .ist die verschwenderisch mit Travertin ausgestattete Piazza del Popolo. Hier sollte man unbedingt dem Cafe Meletti einen Besuch abstatten und den dort berühmten Anisette probieren, der aus meiner Sicht wenig mit einem Pastis oder Ouzo zu tun hat und wirklich sehr gut schmeckt – zumindest mir!


Von Ascoli Piceno aus sind wir dann durch die Gebirgslandschaft Monti Sibillini zur Ebene Piano Grande gefahren. Ich muss sagen, dieser Ausflug war für uns der Höhepunkt unserer Umbrien-/Markenreise. Mit so einem tollen Naturerlebnis haben wir im Süden wirklich nicht gerechnet. Schon der Anfahrtsweg war ein Erlebnis für sich. Die Straße schraubt sich beständig nach oben und die Landschaft wird gebirgiger. Es ist so gut wie kein Verkehr und das ist auch gut so. Die Straße ist schmal und sehr kurvenreich und mehr als einmal habe ich ein Stoßgebet nach oben geschickt, dass uns doch bitte in diesem oder jenem Moment kein oder zumindest kein großes Auto entgegenkommt. Ich wurde Gott sei Dank erhört!

Die Landschaft verändert sich, je weiter man nach oben kommt. Das satte Grün der Bäume und Sträucher verschwindet und die kargen Bergrücken werden sichtbar. Es ist atemberaubend wenn sich oben am Ende eines schmalen Passes der Blick auf die Ebene öffnet. Ich kann gar nicht beschreiben wie schön und einzigartig dieser Blick ist. Unten die Ebene wie ein Flickenteppich aus unterschiedlichen Grün-und Brauntönen umgeben von kargen Bergrücken und weit hinten am Horizont auf einem Hügel die winzige für Ihre


Linsen bekannte Ortschaft Castelluccio, in der nur noch 40 Personen ständig (und in erster Linie vom Tourismus) leben. Ich habe gar nicht gezählt, wie oft wir unterwegs angehalten haben, um dieses wirklich einzigartige Panorama förmlich einzusaugen. Allen Umbrien-Reisenden können wir nur empfehlen auf dieses Natur-Highlight nicht zu verzichten!!

Bei der Weiterfahrt Richtung Westen sehen wir schon von weit oben die von einer Mauer umgebenen Stadt Norcia. Vom ersten Sehen bis zum Halt vor der Stadtmauer dauerte es dann allerdings doch noch seine Zeit, da die Straße erst einmal in einer langen Windung um die Stadt herum führt. Obwohl Norcia sehr klein ist, geben sich hier die Touristen die Klinke in die Hand. Norcia ist nämlich ein Eldorado für Feinschmecker. Hier wird alles sehr appetitlich dekoriert rund ums Schwein/Wildschwein angeboten. Auch der Trüffel spielt hier -analog zu Gubbio- eine große Rolle. Es gibt ihn an jeder Ecke frisch oder in jeder nur erdenklichen Variante zu kaufen. Die Feinkostgeschäfte sind so zahlreich, dass absolut sicher ist, dann man früher oder später etwas einkauft. Konnte man bei den ersten 3 Geschäften noch einigermaßen gut wiederstehen, fällt das mit dem vierten oder fünften Geschäft immer schwerer und spätestens beim sechsten reiht man sich in die Schlange der Kaufwütigen ein. Wir haben nun für längere Zeit die wunderbaren und vielseitig verwendbaren Salsicche vorrätig. Abgesehen von der üblichen Kirche/Museum hat Norcia neben den Feinkostläden nichts zu bieten. Wer Vegetarier und Kirchenmuffel ist, tut gut daran Norcia zu meiden. Allen anderen sei der Besuch empfohlen. Wann bekommt man schon so eine gigantische Auswahl an leckeren Salami, Schinken und Käse auf einem Fleck.

Spoleto sei nur am Rande kurz erwähnt. Ein Besuch hier lohnt aus unserer Sicht nur, wenn man Interesse an Musik und Theater hat. Dann ist Ende Juni/Anfang Juli die richtige Reisezeit, wenn das Festival die due Mondi stattfindet. Die Kircheninteressierten kommen mit dem großen Dom auf ihre Kosten. Ansonsten ist in Spoleto, obwohl es im Vergleich eine nicht allzu kleine Stadt ist, nicht allzu viel geboten und es geht doch sehr beschaulich zu. Die Stadt kann bei einer Rundreise also getrost ausgelassen werden.

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Zwei Dachauer auf „Wallfahrt“ in den Marken

Unser Stellplatz am Strand

Nach einem Bade-/Faulenzertag am Strand waren wir reif für die „Wallfahrt“ nach Loreto. Bevor ich mit den Details dazu aufwarte noch ein paar Informationen zu den Stränden der italienischen Adria in den Marken. Große Erwartungen darf man an die Strände nicht haben; von Romantik/Schönheit keine Spur. Hinter den Stränden verläuft meist die Eisenbahnlinie und/oder die Straße. Dennoch hat das ganze seinen ganz eigenen Reiz – vorausgesetzt, man schraubt seine Erwartungen oder Anforderungen herunter. Es handelt sich im Regelfall um schmale Kiesstrände, von denen das Meer gleich nach einem Meter steil abfällt. Für kleine Kinder zum Baden daher nicht so gut geeignet. Auch der Wellengang erschwert das Schwimmen. Für einen kurzen Sprung zum Erfrischen und Abkühlen taugt es jedoch allemal. Es gibt auch immer wieder Liegestuhl/Sonnenschirm freie Abschnitte, an denen sich jeder nach Lust und Laune ausbreiten kann und nicht wie die Sardine in der Dose auf den Platz seiner Liege verbannt wird. Wir haben auf jeden Fall den Strand-Faulenzertag sehr genossen und hatten viel Spaß dabei.

Dermaßen mental gestärkt ging es dann am nächsten Tag nach Loreto. Der Ort wird seit Jahrhunderten von Pilgern aus aller Welt angesteuert. Die überschaubare Einwohnerzahl liegt bei 11.000, die mehrheitlich von den Gläubigen bzw. Pilgern leben und diesen alle nur erdenklichen Devotionalien verkaufen. Der Blick in die Schaufenster der „spezialisierten“ Läden und Verkaufsbuden lässt erahnen, dass wirklich kein Begehr unerfüllt bleibt. Was macht allerdings nun Loreto zum Wallfahrtsort? Das Haus der Gottesmutter, in dem Maria die Geburt Christi verkündete, wurde 1291 um es vor den Muselmanen zu schützen von vier Engeln von Nazareth nach Dalmatien und 3 Jahre später von denselben in die Marken verbracht. Eine schöne, aber wohl erfundene Geschichte. Allerdings sollen die Steine der Santa Casa tatsächlich aus der Felsgrotte stammen, an die Marias Elternhaus angebaut war. Vermutlich gelangten die Steine über Kreuzfahrer nach Italien. Bei unserer Ankunft waren wir sehr überrascht, wie übersichtlich und klein alles ist und wie wenig Menschen unterwegs sind. Na ja, vielleicht liegt es an der Nachsaison. Von vorne sieht man nur die übersichtlich wirkende Renaissancefassade der Basilika Santuario della Santa Casa. Man darf sich davon in Bezug auf Größe der Basilika nicht täuschen lassen. Wenn man von unterhalb auf die Altstadt von Loreto zugeht, sieht man, dass die Santa Casa gigantische Ausmaße hat. Basilika und Wallfahrtsort hin oder her, wir haben mit Kirchen nicht so viel am Hut und haben daher der Versuchung einer Besichtigung ohne Probleme wiederstanden. Stattdessen haben wir uns auf unsere ganz eigene „Wallfahrt“ begeben. Gleich links von der Basilika in einem schmalen Seitengang gab es einen kleinen Verkaufsladen einer Kellerei, in dem auch die Weine verkostet werden konnten. Als Souvenir von Loreto hatten wir dann bei der Abfahrt keinen Rosenkranz im Gepäck, sondern ein paar Flaschen Rosso die Conero (Rotwein) und Verdiccio Castelli die Jesi (Weißwein). Somit ist sichergestellt, dass wir für den Rest des Urlaubes nicht verdursten müssen …! Außer der Basilika und den Devotionalienläden hat die Altstadt von Loreto nichts zu bieten bzw. zu erkunden. Wie bei allen auf einem Hügel liegenden Altstädte ist das Panorama auf dieselbigen einfach atemberaubend und immer wieder ein Erlebnis.

Unweit von Loreto gibt es die vom Panorama nett anzusehende auf einer Anhöhe liegende Altstadt von Recanati. Diese hatte aus unserer Sicht für uns nichts zu bieten – keine Restaurants, Bars etc.; einfach nur viel tote Hose. Halt, ich muss mich berichtigen, für den Kunstinteressierten und nur für diesen könnte Recanati ein Mekka sein. Das Haus, in dem der italienische Nationaldichter Giacomo Leopardi geboren wurde und gelebt hat, kann besichtigt werden. Und es gibt das Museo Gigli im Teatro Persiani, dass Beniamino Gigli gewidmet ist, der als Nachfolger Enrico Carusos gefeiert wurde. Beides hat uns zugegebenermaßen nicht sonderlich interessiert. Wer daran auch kein Interesse hat, kann u.E. Recanati gut auf seiner Reise auslassen.

Die Land- und Bundesstraßen hier in Umbrien/Marken sind wirklich in einem sehr schlechten Zustand. Der Asphalt ist teils großflächig aufgeplatzt, repariert und wieder aufgeplatzt. Das Ganze sieht aus wie ein Löcher-Flickenteppich. Schnelles Vorankommen ist damit nicht möglich. Dies liegt aber auch teilweise mit daran, dass das Hinterland sehr hügelig ist und die Straßen sich meist in vielen Windungen durch die Gegend ziehen. Jetzt im Herbst sind die Felder bereits abgeerntet und noch vereinzelt stehende bereits verdorrte große Sonnenblumenfelder lassen die Pracht und den großartigen Anblick zur Blütezeit erahnen. Der Blick auf die Hügel hat aber auch noch im September seinen Reiz. Die Weinreben tragen noch ihr Grün und auch die Olivenbäume sind noch voller „Saft und Kraft“. Das Wechselspiel zwischen abgeernteten und umgeackerten Feldern, Olivenbaumplantagen, Weinfeldern sowie „verblühte“ Sonnenblumenfelder hat schon seinen ganz eigenen Reiz.

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Ein Tag der Gegensätze: Schlendern durch das mittelalterliche Gubbio (Umbrien) und Besuch der wirklich atemberaubenden Grotte di Frasassi (Marken)

Das mittelalterliche Stadtzentrum von Gubbio war ganz nach unserem Geschmack und hat uns ausnehmend gut gefallen. Bereits der Blick vom Parkplatz auf das Panorama bzw. die Silhouette der an den Hang des Monte Ingino gebauten Stadt ist sehr ansprechend und machte uns bereits große Lust die Stadt zu erkunden. Von der alten Bausubstanz ist noch sehr viel im ursprünglichen Zustand. An allen Ecken stehen noch alte Paläste und Kirchen. Obwohl es doch einige Touristenläden mit großem kulinarischen Angebot gibt, wirkt die Stadt nicht wie vom Tourismus eingenommen. Der Trüffel scheint hier in der Region eine große Rolle zu spielen, denn es gibt hier Trüffelprodukte zuhauf zu kaufen – vom Öl, über Pasten, Käse und Salami und sonst noch so einiges.

Unsere Einkäufe

Wir konnten leider auch nicht wiederstehen und haben uns mit ein paar Trüffelprodukten eingedeckt – es war einfach zu verlockend! Von der Piazza della Signoria hat man einen wunderbaren Blick auf das Tal zu Füßen der Stadt. Die sich entlang der Hauptstraße befindlichen Häuser sind alle von beeindruckender Größe und wir konnten uns die damalige Pracht, die die Straßenensembles immer noch ausstrahlen, gut vorstellen. Der Streifzug durch die Stadt war wirklich ein tolles Erlebnis und kann jedem nur empfohlen werden.

Angekommen bei der Grotte di Frasassi hat uns erst einmal der Schlag getroffen. Die gigantischen Ausmaße des Parkplatzes (mind. 4 Fußballfelder) haben uns erschlagen. Gott sei Dank war nur ein Fünftel davon belegt. Auf jeden Fall können wir uns anhand der Parkplatzgröße einen Eindruck machen, was hier in der Hochsaison los sein muss und uns packt auch gleich das Grausen. Aber jetzt im September ist alles sehr entspannt. Wir sind um 17:00 Uhr angekommen und konnten uns gleich für die nächste stattfindende Tour um 17:30 Uhr einbuchen. Wir waren die einzigen Ausländer unter lauter Italienern. Aber alles kein Problem – wir haben einen Audio-Guide auf Deutsch erhalten. Wir hatten den Eindruck, dass wir über diesen mehr Informationen erhalten haben als der Rest der Gruppe von der italienischen Führerin. Aus unserer Sicht ist es nicht notwendig sich in eine der ca. 3-4 mal am Tag stattfindenden deutschen/englischen Touren einzubuchen. Der Besuch der Grotte -auf jeden Fall außerhalb der Hauptsaison- ist für uns ein absolutes Muss. Wir haben bereits viele Grotten -auch große- überall auf der Welt gesehen. Die Grotte von Frasassi ist für uns jedoch was Größe und Anzahl der Stalaktiten und Stalagmiten angeht einzigartig. Wir können gut nachvollziehen, dass diese Grotte zu den spektakulärsten Naturmonumenten Italiens gehört. Das erklärt auch die Anziehung auf Touristen und damit einhergehend die Größe des Parkplatzes.

Die Höhlen wurden 1971 entdeckt und sind seit 1974 bequem durch einen in den Berg gesprengten Tunnel erreichbar. Die Temperatur in der Grotte beträgt 14 Grad und die Luftfeuchtigkeit nahezu 100 %. Unseres Erachtens für eine Besichtigung sehr angenehme klimatische Bedingungen. Ein Pullover ist dafür ausreichend. Man kommt gut 1 km weit in die Grotte hinein und „durchwandelt“ dabei mehrere unterschiedliche Säle. Der größte davon hat solch gigantische Ausmaße, dass der Mailänder Dom darin locker Platz findet. Die optische Wahrnehmung ist bei dieser Größe stark verzerrt und das eine oder andere kommt einem kleiner vor, als es ist. Besonders beeindruckend ist die Höhe und die Formation der Stalagmiten/Stalaktiten. Bis zu 20 m hoch ragen diese auf. Wenn man weiß, dass Stalagmiten und Stalaktiten in 100 Jahren nur ca. 8 bis 15 mm wachsen bzw. größer werden, kann man gut erahnen, wie alte diese Grotte sein muss bzw. wie lange es gedauert haben muss, bis solch wunderbare Kreationen entstanden sind. Wir waren ganz ehrfürchtig und konnten uns gar nicht richtig sattsehen. Wir sind auf jeden Fall von dieser Grotte schwer beeindruckt. Der Besuch hat sich wirklich sehr gelohnt!

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Ein ereignisreicher Tag – Pesaro Flop, Urbino Top und Gola del Furlo war für die Katz

Ich bin ein großer Freund der Reiseführer von DUMONT. An ihnen gefällt mir immer besonders die Zusammenfassung eines Gebietes, welches aus Sicht des jeweiligen Autors das Beste auf einen Blick und die Highlights beinhaltet. Bisher haben die Empfehlungen für uns immer ganz gut gepasst. Was allerdings an Pesaro ein Highlight sein soll, hat sich für uns bis jetzt allerdings noch nicht so ganz erschlossen. Na ja, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Unsere Erwartungen an die Küstenstadt Pesaro waren sehr hoch. Küstenstädte haben aus unserer Sicht nämlich immer ein eigenes Flair, das wir besonders lieben. In Pesaro konnten wir davon allerdings nichts spüren und erleben. Die Altstadt empfanden wir nicht als „schnuckelig“, sondern eher seelenlos. Aufgrund der großen Hitze haben wir nicht das geringste Bedürfnis gespürt uns in irgendein Museum, Palazzo oder sonstigen historischen Sehenswürdigkeit zu begeben. Vielleicht war das der Fehler und der Reiz in Pesaro liegt in den diversen Sehenswürdigkeiten. Das sich durch die Gassen treiben lassen war für uns auf jeden Fall nicht besonders reizvoll.

Urbino war das genaue Gegenteil von Pesaro. Wir haben oben an der Fortezza geparkt und wurden dort von einem atemberaubenden Panoramablick auf die Stadt empfangen. Der Anblick wird beherrscht durch den wirklich gigantisch großen Palazzo Ducale (Herzogspalast). Die Häuser der Stadt gruppieren sich in einem scheinbar wilden Durcheinander um den Herzogspalast. Die Stadt ist an einem Hang hinauf gebaut und das merkt man auch sofort bei der Erkundung. Es geht in einem stetigen bergab und bergauf durch die Stadt – nichts für Besucher mit Knieproblemen. Die Stadt strahlt an allen Ecken und Enden ihr altes Flair aus und die historische Altstadt ist zu Recht seit 1998 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes mitaufgenommen. Für Geschichts- und Kunstinteressierte hält Urbino auch einiges zum Besichtigen bereit. Die Stadt lohnt wirklich einen Besuch!

Zum Abschluss des Tages wollten wir noch die Felsenschlucht Gola del Furlo besichtigen. Die Beschreibung in der Literatur „die tiefe Felsenschlucht, in der der Candigliano durch die fast 1000 m hohen Felsenmassive Monte Pietralata und Monte Paganuccio seiner Vereinigung mit dem Metauro (bei Fossombrone) entgegendrängt, ist von wilder landschaftlicher Schönheit“ hatte uns doch etwas neugierig gemacht. Leider war dieser Abstecher nicht von Erfolg gekrönt. Die Schluchtstrecke war für jeglichen Verkehr/Fussgänger gesperrt. Im Frühjahr 2014 hat das Hochwasser ein Stück der Straße weggespült und die Sanierungsarbeiten dauern scheinbar immer noch an. Schade!

 

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Rimini & Ricchione – kurze Stippvisite am Teutonengrill

Mein Mann war als kleines Kind vor über 45 Jahren mit seinen Eltern 2x in Rimini in Urlaub. Er wollte daher unbedingt seine Erinnerungen auffrischen und an die Stätte seiner Kindheit zurückkehren. Nachdem ich ihm dieses nicht ausreden konnte, haben wir uns also auf den Weg an den Teutonengrill gemacht – mein Mann voller Vorfreude; ich eher gottergeben. Wenn wundert es, dass es für meinen Mann nicht die kleinste Wiedererkennung gab. In den 45 Jahren hat sich die Welt einmal gedreht. Ich selbst fand meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt.

Nachsaison am Teutonengrill

Der Strand ist auf der gesamten Länge zugestellt mit einem Meer von Sonnenliegen und Sonnenschirmen. Zwischen diesem Meer an Strandutensilien und der Strasse ist eine ganze Batterie an Strandrestaurants, -clubs etc. und hinter der Straße reihen sich die Hotels und Touristenläden aneinander nebst Restaurants und was der Touri halt sonst noch so alles braucht. Ein einziger Alptraum. Hier kann man wirklich nur baden. Ich würde es hier nicht länger als einen Tag aushalten. Wenn ich mir vorstelle, dass ich hier 2 Wochen Urlaub verbringen müsste, dass wäre für mich eine wirkliche Strafe.
Kaum zu glauben aber wahr, jetzt im September ist schon fast tote Hose; es sind kaum noch Touristen unterwegs und die Sommerferien der Italiener sind auch schon zu Ende. Der Anblick in der Sonne brutzelnder Italiener und Teutonen wurde uns daher verwehrt. Die meisten Liegen blieben leer und es gab -ein Wunder- zuhauf Parkplätze für unser Wohnmobil. Wir haben es uns allerdings nicht nehmen lassen einmal in die Fluten der Adria zu steigen. Bei wirklich sehr angenehmen Wassertemperaturen ist es ein wirkliches Vergnügen, dass für angenehme Abkühlung sorgt. Eins steht fest, diese sehr kurze Stippvisite wird -zumindest von meiner Seite-nicht mehr freiwillig wiederholt.

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Über Mantua nach San Marino

Nach einem kurzen Halt in Sterzing führte uns unsere erste Reiseetappe bis nach Mantua. Der Stopp in Sterzing ist allen denen zu empfehlen, die unterwegs nicht auf Internet verzichten möchten ohne dafür ein Vermögen an ihren Provider zahlen zu müssen.

In Sterzing bei Elektro Haller kann man schnell und unkompliziert -noch dazu in deutscher Sprache- vom italienischen Anbieter TIM für 45 Euro eine SIM-Karte mit 10 GBs kaufen. Das sollte für einen mehrwöchigen Urlauben gut ausreichend sein.

Mantua überraschte uns mit einem perfekten Wohnmobilstellplatz.

Super ausgestattet und sehr nah an der Altstadt gelegen. Vom Stellplatz sind es nur wenige Minuten bis zum Nordeingang der Stadt und damit bis zum Castello. Und damit ist man auch schon mitten drin im Herzen der Altstadt von Mantua. Sehr gute Restaurants gibt es rund ums das Castello bzw. nicht weit davon entfernt. Was will ein Wohnmobilist mehr. Mantua ist damit der perfekte Zwischenstopp bei Reisen weiter in den Süden von Italien.

Die Republik San Marino spaltet die Gemüter bzw. die Autoren der Reiseliteratur. Für den einen ein absolutes Muss, ist für den anderen ein Besuch gut verzichtbar. Wir waren also neugierig und wollten uns ein eigenes Bild machen. Überraschenderweise fällt unser Urteil nicht eindeutig in eine Richtung aus. Sehr gut gefallen hat uns die Lage des historischen Stadtzentrums oben auf dem Monte Titano mit einem nahezu 360 Grad Rundumblick. Der Panoramablick ist wirklich grandios und einzigartig! Auch die diversen sanmarinesischen Festungen können sich sehen lassen. Diverse Museen locken den Interessierten und es gibt wirklich was zu sehen. Wären da nicht nur die verschlungenen Gassen gesäumt von Läden für die Einkaufswütigen. Angeblich soll hier alles günstiger sein, da keine Mehrwertsteuer zu bezahlen ist. Dicht an dicht stehen die Geschäfte und bieten allerlei kitschiges feil.

Sehr erstaunlich ist dabei die sehr große Menge an Waffengeschäften wo jede nur erdenkliche Waffe frei erwerbbar ist. Es war sehr interessant, San Marino einmal live zu sehen bzw. zu erleben; eine Wiederholung braucht es aber nicht.

Kurzer Exkurs zu San Marino (entnommen der Informationsbroschüre von San Marino) Die Republik San Marino hat eine jahrtausendalte Geschichte, die der Überlieferung nach ihre Wurzeln in einer kleinen christlichen Gemeinde findet, die sich im 3. Jahrhundert nach Christus um die charismatische Person des heiligen Marinus gebildet hat. Über die Jahrhunderte entwickelte sich eine Republik mit einzigartiger Identität, basierend auf den Werten Frieden und Demokratie die bis heute Bestand hat. Wie sich das mit der Menge an Waffengeschäften verträgt, ist mir allerdings ein Rätsel.

Die Republik von San Marino ist eine der ältesten Republiken der Welt und der einzige noch existierende Stadtstaat. Mit 61 Quadratkilometern und ca. 28.000 Einwohnern gehört er zu den kleinsten Staaten der Erde. Seit 2008 ist er in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes mit aufgenommen.

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