Arcachon, ein Ort mit vielen Gesichtern an der Côte d’Argent

Arcachon
Frühlingstadt

Arcachon, einer der beliebtesten Badeorte der französischen Atlantikküste

Arcachon liegt etwas 60 km südwestlich vom Bordeaux. Die Stadt war einer der ersten Badeorte an der französischen Atlantikküste. Und gehört jetzt mit zu den bekanntesten und beliebtesten Badeorten. Ein Grund für die Beliebtheit ist der 7 km lange Sandstrand. Das Meer ist hier meist sehr ruhig und ohne nennenswerten Wellengang. Somit auch bestens zum Baden mit Kindern geeignet. Die vier unterschiedlichen Viertel (benannt nach den 4 Jahreszeiten) von Arcachon sind auch nicht ganz unbeteiligt am Massenansturm. Bedienen diese doch die verschiedensten Interessen der Touristen. Für jeden ist etwas Interessantes dabei.

Arcachon, die Stadt der 4 Jahreszeiten

Da wäre zum einen das Viertel Ville d’Hiver (Winterstadt), der Stadtbereich der Reichen. Hier finden Architektur-Fans Prachtbauten in der Belle-Époque-Architektur. Diese sind allerdings nicht so leicht zu finden. Wir haben bei unserem Spaziergang nur eine der Villen entdeckt. Am besten erkundet man das Viertel im Rahmen einer von der Touristeninformation angebotenen Führung. Aber Achtung, diese findet nicht täglich statt. Um Enttäuschungen zu vermeiden ist es daher unbedingt notwendig, sich vorher entsprechend zu informieren.

Die Viertel Ville d’Été (Sommerstadt) und Ville de Printemps (Frühlingsstadt) liegen beide am Meer. Hier zieht es die meisten Touristen hin. Viertel voller Geschäfte, Hotels und Restaurants. Nicht zu vergessen die Strandpromenade mit dem ganz netten, aber aus unserer Sicht nicht sonderlich spektakulären Strand. Abgerundet wird das Ganze durch die Ville d’Auomne (Herbststadt) mit dem Hafenviertel.

Arcachon, Sitz der phantastischen Fischhandlung La Poissonnerie d l‘Aiguillon

Wir empfanden unseren Besuch in Arcachon als nette Abwechslung zum „Strandleben“. Allerdings hat bei uns nicht so Recht der Begeisterungs-Funke übergeschlagen. Die Ortschaft reiht sich ein in die Liste der Städte, bei denen für uns ein einmaliger Besuch ausreicht. Sollten wir dennoch zum „Wiederholungstäter“ werden, dann ausschließlich nur, um der Fischhandlung La Poissonnerie d l’Aiguillon in der 51, bd Mestrézat einen Besuch abzustatten (www.poissonneriedelaguillon.fr).

Wir haben diese Fischhandlung nur durch Zufall auf dem Weg zu unserem außerhalb der Stadt geparkten Wohnmobil gefunden. Normalerweise stolpert man als Tourist sonst nicht so einfach über diesen Laden. Und das obwohl er nicht weit vom Hafen entfernt liegt. Die Poissonnerie d l’Aiguillon hat uns mehr als begeistert. Sie haben dort nicht nur eine wahnsinnig große Auswahl an frischen Fischen, Meeres- und Schalentieren, sondern auch eine Qualität, die ihresgleichen sucht. Und die Preise sind dafür mehr als in Ordnung. Wir haben dort für unser Abendessen eingekauft. Leider waren unsere Augen größer als dann später unser Magen. Aber so hatten wir dann zwei Tage phantastischen Fisch bzw. Meerestiere. Von den Thunfischsteaks sind wir immer noch ganz hin und weg. Würde dieser tolle Fischladen bei uns um die Ecke sein, wir wären auf jeden Fall Stammkunden. Auch wenn man nicht vorhat Fisch zu kaufen, können wir einen kurzen Abstecher zur La Poissonnerie d l’Aiguillon sehr empfehlen. Wo sonst bekommt man so ein riesiges Angebot zu sehen. Da können nicht einmal die Fischgeschäfte auf dem Münchner Viktualienmarkt mithalten.

Dune du Pilat, Europas größte Düne

Hört man Arcachon, dann denkt man meist automatisch auch an die Dune du Pilat. Diese liegt unweit von Arcachon. Es führt von dort sogar ein Radweg hin. Bei der Dune du Pilat handelt es sich um Europas größte Wanderdüne. Wir haben diese wirklich sehr imposante Düne bereits letztes Jahr bei der Anreise zu Portugals Norden ausgiebig erkundet (Link) Daher haben wir die Dune du Pilat dieses Mal links liegen gelassen und uns nach der Erkundung von Arcachon gleich zum Bassin von Arcachon aufgemacht.

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Fahrt entlang an der Côte d’Argent

Ausspannen an den langen Sandstränden der Côte d’Argent

Die Côte d’Argent, die „Silberküste“, ist ein Küstenstreifen im Südwesten Frankreich. Am Atlantik am Golf von Biskaya liegen zwischen der Küste des Baskenlandes, d.h. ab Capbreton bis hinauf nach Soulac-sur-Mer über 250 km Strand. Einer schöner und wilder als der andere. Und das schönste ist, dass die Strände an der Côte d’Argent nicht mit Hotelburgen zugebaut sind. Der sandige Untergrund hat dies Gott sei Dank verhindert. Die Strände sind dadurch in ihrer vollen natürlichen Schönheit zu bewundern.

Die ganze Küste ist stark frequentiert von Surfern. Wobei sich einige Strände als wahre Hot Spots für Surfer erwiesen haben. Die Küste eignet sich aber auch wunderbar nur zum Entspannen. Lange Strandwanderungen sorgen dafür, dass wir immer ganz schnell abschalten. Die Strandlandschaft ist hier aber auch herrlich. Wellen, die sich laut und voller Gischtkronen am Strand brechen. Traumhafter Sandstrand soweit das Auge reicht. Eine malerische Dünenlandschaft. Und dazu noch der Geruch von Meer, Salz und Tang in der Nase. Mehr brauchen wir schon gar nicht mehr zum Träumen und Genießen. Traumhafte Sonnenuntergänge haben noch das ihre zur einzigartigen maritimen Atmosphäre beigetragen.

Côte d’Argent, ein Eldorado für Camper

Für Camper ist die Côte d’Argent ein Eldorado. Es gibt eine Unmenge an Campingplätzen am Strand oder in Strandnähe. Man hat hier wirklich die Qual der Wahl. So richtig falsch kann man dabei u.E. mit seiner Auswahl nicht liegen. Und darüber hinaus gibt es auch noch eine ganze Latte an Stellplätzen, die oft von der Lage einfach unübertroffen sind. Wir standen hier teilweise direkt an den Dünen mit Blick auf das Meer oder zumindest nicht weit weg davon.

Unser absoluter Favorit ist dabei der Stellplatz bei Soulac-sur-Mer (N 45°30’2″ W 1°8’13”). Die Wohnmobile in der ersten Reihe stehen hier direkt an der Düne vor dem Strand mit Blick aufs Meer. Und der Sonnenuntergang hier ist einzigartig. Noch dazu kann man wunderbar am Strand in den heimeligen kleinen Ort laufen. Hier gibt es als Abwechslung zur Natur eine putzige Fußgängerzone und einiges an Restaurants und Cafes.

Für einen Strandtag bietet sich auch der Stellplatz von Capbreton an (N 43°38’11” W 1°26’48”). Er ist allerdings selbst nicht sehr idyllisch. Ein großer schattenloser asphaltierter Platz. Allerdings liegt dieser direkt am Zugang zum Strand. An zwei Seiten des Platzes liegen auch schon die Dünen. Capbreton scheint einer der Surfer Hotspots zu sein. Auf dem Stellplatz haben sich nämlich auch einige Surfer eingefunden. Und eine kleine Surfschule gibt es hier auch.

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Biarritz, Seebad an der baskischen Küste

Plage du Vieux Port
Plage du Vieux Port

Biarritz, früherer Hot Spot des europäischen Adels 

Der Ruhm bzw. der Ruf von Biarritz wurde Mitte des 19. Jahrhunderts begründet. Zu dieser Zeit kam nämlich Kaiserin Eugénie, Ehefrau von Napoleon II. für zwei Monate nach Biarritz. Napoleon baute ihr daraufhin dort eine Villa, die beide in der Folgezeit regelmäßig im Sommer besuchten. Diese Besuche führten dazu, dass es auch den Adel Europas nach Biarritz zog. In den 1960ern endete allerdings das mondäne Zeitalter von Biarritz. Napoleons Residenz wird heute als Hotel genutzt. Heute zählt Biarritz bzw. die Strände drum herum, begünstigt durch die Wellen der Biskaya, zu den Surfhochburgen Europas. 

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Das abwechslungsreiche französische Baskenland

Baskenland
Typischer Fachwerkstiel in französischen Baskenland

Entdeckung des französischen Baskenlands

Wir haben bis jetzt nicht gewusst, dass es auch ein französisches Baskenland gibt. Das Baskenland haben wir bisher immer komplett in den Norden von Spanien verortet. Gott sei Dank, haben wir wieder dazu gelernt. Das französische Baskenland ist wirklich wunderschön. Und so komplett anders als auf der spanischen Seite. Eine ansprechende sehr grüne Landschaft zwischen Berg und Meer. Und mit St-Jean-de-Luz, Biarritz und Bayonne gibt es Städte, die nicht verschiedener sein können. Erstere ist ein Touristen-Hotspot. Biarritz ist dazu im Vergleich ein mondänes Seebad. Und Bayonne soll eine ehrwürdige Hafenstadt sein. Wir können allerdings nicht beurteilen, ob diese stimmt. Wir haben in Bayonne leider keinen Parkplatz für unser Wohnmobil gefunden. Nach 20 Minuten wildem Herumfahren haben wir entnervt aufgegeben. Vielleicht zu früh, aber wir hatten dann einfach keine Lust mehr auf die Stadt.

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Ein wunderschöner Tag in San Sebastian

Bucht von San Sebastian

Die traumhaften Stadtstrände von San Sebastian

San Sebastian liegt an einer sichelförmigen Bucht. Diese wird nicht nur von den beiden Bergen Igueldo und Urgull begrenzt, sondern auch von zwei sehr schönen Stränden flankiert. Der Playa de Ondarreta und der Playa de la Concha. Getrennt sind diese beiden Buchten lediglich durch einen Felsvorsprung auf dem der Palacio Miramar liegt. Dieser wurde 1889 als Sommerresidenz für Königin Maria Cristia erbaut. In der Mitte der Bucht liegt die Insel Isla de Santa Cruz. 

An den Stränden entlang führt zudem eine wunderschöne Strandpromenade. Wir hatten das Gefühl, dass diese zu den Hot Spots von San Sebastian gehört. Frei nach dem Motto „sehen und gesehen werden“. Schon in aller Herrgottsfrühe sind die Jogger unterwegs. Gefolgt von den Sonnenhungrigen und Badefreudigen. Und am späten Nachmittag/frühen Abend kommen die ganzen Flaneure. Natürlich gibt es an der Promenade auch das eine oder andere Restaurant bzw. Bar. Die sehr einladenden Strände sind trotz fehlender Parkmöglichkeiten gut frequentiert. Gleich hinter der Promenade reihen sich stattliche Häuser aneinander, wie die Perlen auf einer Schnur. Alle nahezu gleich hoch. Man könnte meinen, sie bilden das „Schutzschild“ der Bucht. Ein sehr schöner und zugleich erhabener Anblick. 

Am Ende der Bucht beim Monte Urgull befindet sich ein kleiner Hafen mit einer Vielzahl von Fischrestaurants. Hier ist zur (spanischen) Mittagszeit kein freier Tisch mehr zu bekommen. Aber das ist kein Grund zu verzagen. Geht es doch von hier aus auch gleich direkt in die Altstadt (Parte Vieja) von San Sebastian. 

Die unvergleichlich anziehende Altstadt von San Sebastian 

Neben den beiden Stadtstränden zählt für uns die unvergleichlich anziehende Altstadt zu den Highlights von San Sebastian. Hier liegt ein Restaurant und eine Pintxos-Bar neben der anderen. Allein an der Anzahl merkt man schon, dass das Essen im Baskenland und insbesondere in San Sebastian eine wichtige Rolle spielt. Nicht umsonst findet man hier eine Unmenge an mit Sternen ausgezeichneten Restaurants. 

Bei den Pintxos handelt es sich übrigens um kleine kalte oder warme Portionen der Minaturküche im Baskenland. Das Ganze wird auf Weißbrotscheiben aufgespießt serviert. Pintxos ähneln ein wenig den Tapas, sind aber viel aufwändiger gemacht. Im gesamten Baskenland gilt San Sebastian als unumstrittene Hauptstadt der Pintxos-Kultur. Es ist schon enorm was hier in den einzelnen Bars alles so angeboten wird. Im ersten Moment waren wir bei der Auswahl ein wenig überfordert. Wir wussten nicht, für was wir uns entscheiden sollen. Da hilft dann nur eins, so oft wie nur möglich einen Einkehrschwung machen bis man alles durchprobiert hat.

Besonders fasziniert haben uns die schachbrettartig angelegten Gassen der Altstadt. In der Mittagszeit und am Abend sind diese unheimlich belebt. Die Einheimischen und natürlich auch die Touristen treffen sich hier auf ein Glas Wein oder Bier und genießen dabei die Pintxos. Soweit das Auge reicht gehen die Gassen immer geradeaus. Zwischendrin kann man über die Querstraßen in den nächsten „Gang“ wechseln. Wir lieben es, uns einfach treiben zu lassen. Das geht hier, in Parte Vieja, besonders gut und machte uns zudem unheimlich viel Spaß. Ein tolles Viertel mit viel Flair und Charme. Für uns mit eine der schönsten Altstädte Spaniens. 

Beliebte Fotomotive in der Altstadt sind zum einen die Basilica de Santa Maria. Sie ragt sehr fotogen am Ende einer der Gassen auf. Und zum anderen natürlich das Herzstück der Altstadt, die Plaza de la Constitución. Die Plaza ist von Arkaden gesäumt. An den Balkonen der Häuser am Platz sind auch heute noch Nummern sichtbar. Diese stammen noch aus der Zeit, als der Platz als Stierkampfarena benutzt wurde. Die Nummern entsprachen damals den Kartennummern. Heute tummeln sich auf dem Platz Straßenkünstler. Und entlang der Arkaden sind Cafes aufgereiht. Ein stimmungsvoller Ort um einen schnellen Cafe zu genießen. 

San Sebastian hat darüber hinaus natürlich noch weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Und auch das an die Altstadt angrenzende Viertel mit seinen herrschaftlichen Häusern im Belle Époque ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Auch unser zweiter Besuch in San Sebastian hat uns wieder sehr begeistert. Es ist und bleibt eine tolle und faszinierende Stadt. Wir werden ganz sicher irgendwann ein drittes Mal herkommen.

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Santiago de Compostela, Endpunkt des Jakobswegs

Jacobsweg
Jacobsweg

Santiago de Compostela, eine Stadt im Rausch des Jakobswegs

Santiago de Compostela ist die Hauptstadt der nordwestspanischen Region Galicien. Den meisten ist die Stadt jedoch als Endpunkt des Jakobsweges ein Begriff. Nicht zuletzt durch Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“ gelangte dieser gerade in Deutschland zu einiger Bekanntheit. 

Die Pilger des Jakobswegs und auch der Jakobsweg selbst stellen für Santiago de Compostela einen wichtigen Wirtschaftszweig dar. Die Jakobsmuschel, das Wahrzeichen des Jakobswegs, ist in der Stadt allgegenwärtig. Überall trifft man auf das Symbol. Sei es als Markierung der Route des Jakobswegs oder als Emblem auf allen möglichen und nur erdenklichen Souvenirstücken in den diversen Läden in der Altstadt. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ich hatte das Gefühlt, es gibt nahezu keinen Gegenstand, der nicht dazu geeignet ist, das Jakobsmuschel-Emblem aufgedruckt zu bekommen. Man könnte meinen, die ganze Stadt befindet sich sozusagen im Rausch des Jakobswegs. Ganz zu schweigen von der Vielzahl an diversen Unterkünften für die Pilger bzw. Wanderer.

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Costa Verde, Asturiens grüne Küste

Praia do Picon
Aussichtspunkt bei der Praia do Picon

Die dramatische Klippenlandschaft der Costa Verde

Als Costa Verde wird die Küstenlandschaft der nordspanischen Region Asturien am Golf von Biskaya bezeichnet. Die wunderschönen Sandbuchten der Costa Verde gehören mit zu den schönsten von Spanien. Ganz zu schweigen von den wirklich dramatisch wirkenden Klippen. 

In dieser Region ist die Landschaft deutlich grüner als in anderen Teilen Spaniens. Dies liegt daran, dass es hier sehr oft regnet. Dass dies der Fall ist haben wir leider am eigenen Leib erfahren müssen. Eigentlich wollten wir die Costa Verde länger und ausführlicher erkunden. Der heftige tagelange Regen hat uns allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir haben aber dennoch einen guten Überblick von dieser sehr reizvollen Küstenregion bekommen. 

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Erkundung des Parque Nacional de los Picos de Europa

Parque Nacional de los Picos, Kantabriens größtes Highlight

Der Nationalpark Picos de Europa ist die größte Attraktion nicht nur von Kantabrien sondern auch von Asturien und Kastilien und Leon. Seine namensgebende Bergkette Picos de Europa verläuft quer über die Grenze dieser drei Regionen. Landschaftlich hat der Nationalpark einiges zu bieten. Neben schroffen Felsen mit tiefen Schluchten sind ausgedehnte Weiden in grünen Tälern und auch Obstplantagen zu finden. Die Landschaft und die Bauweise der Häuser erinnerten uns sehr stark an Südtirol oder das bayerische Voralpenland. Uns hat dieser Nationalpark hellauf begeistert. Wir kommen auch jetzt immer noch nicht aus dem Schwärmen heraus. Für uns war und ist er auf jeden Fall das absolute Highlight unserer bisherigen Reise. 

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El Caprichio, von Gaudí gestaltetes Landhaus in Comillas

El Caprichio
El Caprichio

Kein Massenauflauf in Gaudís El Caprichio 

Die Bauten des genialen und seiner Zeit weit vorauseilenden Architekten Antoni Gaudí befinden sich fast alle in Katalonien. Nur drei seiner Bauten liegen außerhalb davon. Bei einer davon handelt es sich um das Landhaus El Caprichio in Comillas. Bei unserer Fahrt entlang an Kantabriens Küste (Link zum vorhergehenden Artikel einfügen) war uns das erst gar nicht bewusst. Wir sind nur durch Zufall darauf gestoßen. Gott sei Dank aber noch rechtzeitig genug. Wir sind nämlich große Bewunderer seiner Baukunst. Und da wollten wir uns auch dieses von ihm gestaltete Landhaus nicht entgehen lassen.

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Kantabrien, Nordspaniens grüne Küste

Strand von Laredo
Strand von Laredo

Kilometerlange Sandstrände in Kantabrien

Wer hätte das gedacht?! Kilometerlange goldfarbene Sandstrände im Norden Spaniens. Einer schöner und spektakulärer als der andere. Dazu eine Landschaft die ihresgleichen sucht. Alles ist unheimlich grün, hügelig und stellenweise sehr bewaldet. Auch der Küstenstreifen selbst ist sehr grün. Oben auf den hügeligen Wiesen an der Steilküste grasen die Kühe. Die Steilküste selbst ist stellenweise sehr spektakulär. Wenn wir es nicht besser wüssten, würden wir uns in Irland wähnen. Auf Nordspanien hätten wir definitiv nicht getippt. Die Küste von Kantabrien hat uns sofort für sich eingenommen. Es hat uns so gut gefallen, dass wir immer noch ganz begeistert sind. 

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