Die mittelalterlichen Städte des Languedoc

Von der Größe her sind beides eher kleine Dörfer. Ihr Anblick ist wirklich einmalig. Und wir waren wieder aufs Neue begeistert, um nicht zu sagen geradezu entzückt. Denn sie schmiegen sich in einem scheinbar geordneten Durcheinander einen Hügel hinauf. Häuser in unterschiedlichster Größe. Manche von Ihnen so schmal, dass man sich fragt wie man hier wohnen kann. Zu Füßen der Ortschaft schlängelt sich noch ein Fluss in einem gewundenen und steinigen Flussbett vorbei. Oberhalb der Altstadt ganz oben auf dem Hügel sind noch die Ruinen der Burg zu bewundern. Ein für uns durch und durch romantischer Anblick.

Im Inneren der engen und gewundenen Gassen geht es sehr ruhig und beschaulich zu. Von Touristenmassen ist hier weit und breit nichts zu sehen. Es findet sich hier auch keine touristische Infrastruktur. Es gibt lediglich wenige Läden in denen die Einwohner und ein paar versprengte Touristen ihren Bedarf decken können. Dazu zählt meist ein Bäcker, Metzger, ein kleiner Supermarkt oder größerer Kramerladen und ein Cafe bzw. Bistro. Es machte uns auf jeden Fall Spaß uns durch die Gassen treiben zu lassen. Aber ganz ehrlich, der Höhepunkt war für uns eigentlich immer der Blick auf das Dorf von außen. 

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