Besichtigung von Portmeiron – Alternativprogramm zum Mount Snowdon


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2 naive Ahnungslose beim Versuch der Besteigung des Mount Snowdons

Der Wetterbericht hatte mit seiner Prognose tatsächlich recht. In der Früh regnete es nicht. Und es war sogar etwas Sonnenschein für den nachmittag angesagt. Voller Vorfreude machten wir uns also zeitig zum Mount Snowdon auf. Optimistisch wie wir waren lösten wir gleich ein Parkticket für den ganzen Tag. Die erste Ernüchterung folgte dann leider schon kurz drauf. Weiterlesen

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Caernarfon Castle – eine der Prachtburgen von Eduard I am Ufer des Flusses Seinont

Fahrt über den eindrucksvollen Pass of Llanberis

Das eigentliche Ziel des Tages wäre der Mount Snowdon gewesen. Wir wollten in Llanberies mit der Bergbahn nach oben fahren und dann in aller Ruhe zu Fuß wieder nach unten wandern. Aber wie bisher meistens in diesem Urlaub spielte uns der Wettergott einen Streich. Es regnete und alles war furchtbar diesig. Da macht die Besteigung oder in diesem Fall die „Befahrung“ keinen Sinn. Nur einen Katzensprung von Llanberis entfernt liegt jedoch das kleine Städtchen Caerfernon. Das Besondere an diesem Städtchen ist die prachtvolle Burg Eduard I, die mit zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

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Auf Erkundungstour in den Schieferbrüchen (Slate Caverns) von Lleckwedd

Wir haben bisher schon an allen möglichen Touren unter Tage teilgenommen. In einer Schiefermine waren wir allerdings noch nicht. Also haben wir die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und die Slate Caverns von LLechwedd bei Blaenau Ffestiniog im Rahmen einer geführten Tour erkundet. Schon die Anfahrt dorthin war sehr interessant. Rechts und links der Straße waren riesige Halden von Schieferabfall zu sehen. Kein Wunder, verbleiben doch bei der Verarbeitung 9 kg Abfall, nur um 1 kg Schieferplatten zu erhalten. Auf den ersten Blick wirkten sie allerdings wie Berge und nicht wie Halden.

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Wanderung auf einem Teilstück des Ceredigion Coast Path

Die Sonne schaut wieder raus…

Kaum zu glauben, aber wahr, die Sonne hat sich nach 9 endlos trüben Tagen endlich wieder gezeigt. Und es war doch tatsächlich auch den ganzen Tag über blauer Himmel zu sehen. Unsere gute Laune ist dabei gleich merklich angestiegen. Glücklicherweise hatten wir am Vortag strategisch gut übernachtet. Wir standen nämlich in der Bucht von Clarnach unweit von Aberystwyth,einem Universitätsstädtchen.

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St. David’s, eine kleine „Stadt“ voller Überraschungen

Die beeindruckend große Kathedrale von St. David’s

Nur aufgrund der wirklich sehr beeindruckenden Kathedrale hat St. David’s den Status einer Stadt erhalten. Es handelt sich hierbei um die kleinste Stadt in Grossbritannien. Mit seinen nur rund 1600 Einwohnern würde man es ansonsten eher als Dorf bezeichnen.

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Tenby, ein schönes und gemütliches Städtchen am Meer

Das Wetter in Wales macht seinem schlechten Ruf alle Ehre

Der Wettergott meint es seit 1 Woche nicht mehr besonders gut mit uns. Anfangs war nach der großen Hitze nur der Himmel ständig grau und die Temperatur um 20 Grad geringer. Dann ging es los mit dem ständigen Nieseln von dem man nie wissen konnte ob es in einen stärkeren Regen übergeht. Heute schüttete es nun den ganzen Tag wie aus Kübeln. Aus dem angedachten Erkunden der Küste mit ihren schönen Stränden und Buchten war bisher leider nichts. Auch das Wandern auf dem berühmten Küstenpfad war bisher nicht möglich. Weiterlesen

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Mehrtägige Fahrt durch den Brecon Beacons National Park und Besuch des National Botanic Garden of Wales

Der Reiz des Brecon Beacons National Park

Die Brecon Beacons sind ein uraltes Sandsteingebirge in Südwales, dem die Eiszeit vor 10.000 Jahren den letzten Schliff gab. Es erstreckt sich von der Grenze zu England im Osten bis nach Swansea im Westen. Brecon Beacon NationalparkEr ist über 1.344 km2groß. Zudem reich an Tälern, die von den Flüssen einst aus den Bergmassiven geschnitten wurden. Im Nationalpark gibt es 4 Bergmassive, die allesamt nach unseren Verhältnissen nicht allzu hoch sind (alle nicht höher als knapp 900 m). Auch an Wasserfällen mangelt es nicht. Alles ist sehr, sehr grün. Die Vegetation bestimmt sich durch Moore, Wälder und Weiden. Nicht zuletzt auch dank der vielen munter sprudelnden Bäche. Im Kalkgestein der Südseite des Parks sind Tropfsteinhöhlen entstanden, die zum Teil auch besucht werden können. Daneben gibt es auch noch einige sehr nette kleine typisch englische Städte, bei denen sich ein kleiner Stopp lohnt. Weiterlesen

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Ein Tag komplett im Zeichen des Eisens in Blaenavon

Blaenavon, die ehemalige Eisenhüttenstadt mit reicher Industrievergangenheit

Nicht sparen sollte man sich einen Besuch der Eisenhütte von Blaenavon. Sie wurde in 2000 in die Liste des UNESCO-Welterbes mit aufgenommen. Von Seiten der EU wurde hier sehr viel Geld investiert um die Reste der Industrie-Vergangenheit zu konservieren und dem Besucher zugänglich zu machen. Von den Besucherströmen scheint die Stadt selbst bisher noch nicht profitieren zu haben. Sie wirkte auf uns sehr trist um nicht zu sagen leicht trostlos. Von einem aktiven Geschäftsleben war auch nichts zu spüren. Es gab nichts, was uns zum Verweilen verleitet hätte. Das trübe Wetter verstärkte diesen Eindruck noch bzw. passte genau dazu.

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Auf dem Weg zum Brecon Beacon Nationalpark

Besichtigung von Caerphilly Castle, der zweitgrößten Burg Britanniens

Caerphilly Castle ist so, wie man sich eine altehrwürdige Burg vorstellt. Mit um den Burgring konzentrisch gestalteten Verteidigungsringen und mit breiten Wassergräben um die ganze Burg herum. Der Zugang ist nur über Zugbrücken möglich. Weiterlesen

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Kurze Stippvisite in Cardiff

Cardiff und wie der erste Anschein trügen kann

Auf den ersten Blick bei der Anfahrt zum zentrumsnahen Campingplatz erschien uns die Hauptstadt von Wales wenig anziehend. Moderne Bürotürme, vierspurige Straßen und Unmengen an Baustellen. Darin gleicht sie anderen Großstädten. Der Charme von Cardiff offenbarte sich für uns erst auf den zweiten Blick. Zuerst auf dem Weg zum Zentrum und beim Umherstreifen in dem selbigen. Um vom Campingplatz dorthin zu gelangen mussten wir nämlich erst ein Stück entlang des Wegs am River Taff entlang und dann durch den Bute Park gehen. Beides wirklich sehr schön und vor allen Dingen sehr idyllisch. Planschende Studenten im River Taff, die bei der großen Hitze Abkühlung suchten, trugen mit zur Idylle bei. Der sehr gepflegte und vor allen Dingen weitläufige Bute Park lädt auch zum längeren Verweilen ein. Die vielen Arkaden im viktorianischen Stil in der Innenstadt versprühen ihren ganz eigenen englischen Charme. Besonders schön ist die Castle Arcade gegenüber dem Cardiff Castle. Es macht wirklich viel Spaß durch die Innenstadt zu bummeln. Je länger wir unterwegs sind umso mehr wird uns klar, wir müssen unsere erste Meinung revidieren. Allerdings sind wir von Cardiff nicht so eingenommen, dass es uns nach einem intensiveren Kennenlernen drängt. Der 2stündige Spaziergang war für uns zum Kennenlernen ausreichend genug.

Das Millenium Stadium in Cardiff, das Stadion der Superlative

Es ist einfach unglaublich! Das Millenium Stadium wurde direkt in der Innenstadt erbaut und erhebt sich über den Fluss Taff. Normalerweise werden Stadien dieser Größe (Fassungsvermögen 74.500 Zuschauer) im Randgebiet einer Stadt erbaut. Schon allein aus verkehrstechnischen Gründen. Allerdings nicht so in Cardiff.

Dort wollte der FC Bayern heuer spielen

Je nachdem wo man sich in der Innenstadt befindet, kann man immer wieder einen Blick auf das große Stadion erhaschen. Schon sehr imposant das Ganze. Eingefleischten Fußballfans ist dieses Stadion sicher wohlbekannt. Das heurige Endspiel der Champignons-League hat dort stattgefunden. Interessierte können das Innere des Stadions im Rahmen einer Führung erleben. Uns hat es allerdings nicht gereizt an solch einer teilzunehmen. Gegen unsere wunderbare Allianz Arena in München ist es auch schwer zu bestehen ….!

Cardiff Castle, das Werk eines spleenigen Millionärs

Wer glaubt, dass es sich beim Cardiff Castle um ein durchweg altes ehrwürdiges Schloß handelt, der irrt. Auch wir sind anfangs diesem Irrglauben aufgesessen. Abgesehen von dem normannischen Donjon im Burghof stammt nämlich alles aus dem 19. Jahrhundert. Der dritte Marquis von Bute (1847 -1900) war einer der reichsten Männer seiner Zeit. Reich wurde er durch ergiebige Kohleflöze in den Tälern nördlich der Stadt. Er hatte nichts Besseres zu tun als sein Vermögen dafür zu verwenden, das halbverfallene Schloß in sein Traumschloß zu verwandeln. Beim Anblick besonders hervorstechend sind der von 1869 – 1873 erbaute Clock Tower und die Animal Wall. Bei letzterem handelt sich um die zur Straße hin befindliche Schloss-Mauer die mit Skulpturen von exotischen Tieren verziert ist. Das Innere von Cardiff Castle soll sehr extravagant sein. Angeblich wurden nur die kostbarsten Materialien aus ganz Europa verbaut. Es sollen auch unterschiedliche Stile zu finden sein.

Wir können das allerdings nicht bestätigen. Wir haben uns nämlich gegen den Besuch des Schlosses entschieden. Der Anblick von außen hat uns voll und ganz gereicht, um einen Eindruck zu bekommen. Und auf das Innere bzw. die Ausgestaltung waren wir einfach nicht neugierig genug, als dass sich dafür der Eintrittspreis gelohnt hätte.

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